Côtes-du-Rhône Saint Ambroise
2024 | 75 cl
Artikel-Nr. 32429
Produzent: Pères de l'Eglise
Knallerpreis/Fl.
CHF 13.50
Durchschnittlicher Vergleichspreis
CHF 16.00
Zahlen & Fakten
Frankreich, Côtes du Rhône
Rotweine | 75 cl
2024
Grenache / Garnacha / Cannonau, Carignan / Carignano / Cariñena, Syrah / Shiraz
16–18
14
Passt zu: Curry, Gemüse, Grill, Würzige Gerichte
Langer Abgang, Fruchtig
Vinifikation / Ausbau
Vinifikation: Teilweise entrappt, Gärung im Stahltank. Ernte: Handlese.
Ausbau: Ein Teil im Holzfass/Foudre.
Charakter
Ein Côtes du Rhône, der Lust auf mehr macht! Sein intensiver, floraler Duft vereint Aromen reifer Beeren und Kirschen mit einem Hauch orientalischer Gewürze. Am Gaumen zeigt er sich saftig und vollmundig, mit sanften Tanninen und einer beeindruckenden Länge, die noch lange nachklingt – ein wahrer Genussmoment für Liebhaberinnen und Liebhaber fruchtiger Weine.
Geschichte
1933 waren die Winzer und die Weinhändler von Châteauneuf-du-Pape die Ersten, die sich selber Qualitätsregeln für den Anbau und die Herstellung von Wein auferlegten, der Châteauneuf-du-Pape heissen durfte. Die geographische Festlegung des Anbaugebiets und die Bestimmungen haben noch heute ihre Gültigkeit, um die Weinqualität für den Weingeniesser zu garantieren. Die Familie Gradassi der Domaine des Pères de l’Église folgt der Tradition mit dem frischen Wind der vierten, jungen Generation. Die vierte Generation, das ist Laetitia, die nach dem Wirtschaftsstudium zwei Jahre in Australien und Neuseeland verbrachte, um dort in Weinbaubetrieben Erfahrungen zu sammeln. Sie stieg 2014 neben ihrem Vater und ihrem Onkel in das Familienweingut ein. Bald musste sie im Keller in die Stapfen des Vaters treten, der unerwartet verstorben war. Der Onkel, Serge Gradassi, kümmert sich hauptsächlich um die Arbeit im Rebberg. Seit 2001 werden die besten Weine unter dem eigenen Domaine-Namen abgefüllt. Davor wurde der Wein offen an den Handel verkauft. In Besitz sind 19 Hektaren, von denen ca. 15 auf zahlreiche Parzellen im ganzen Gebiet des Châteauneuf-du-Pape verteilt sind. Das durchschnittliche Alter der Reben liegt bei sage und schreibe rund 80 Jahren. Die Familie besitzt sogar einen Weingarten, der 1885 im Mischsatz mit allen 13 in der Appellation zugelassenen Rebsorten vom Urgrossvater gepflanzt wurde. Die Geschichte des Weinguts beginnt im Jahr 1982, als Mauro Molino, nach Jahren der Erfahrung im Weinbau beschloss, in seiner Heimat La Morra den Grundstein für das heutige Familienunternehmen zu legen. Mit den Jahren wuchs nicht nur die Rebfläche, sondern auch das Unternehmen – 2003 stieg Sohn Matteo Molino in die Weinproduktion ein, 2008 folgte Tochter Martina Molino, beide Absolventen der önologischen Schule von Alba. Martina kümmert sich um Vertrieb und Organisation, Matteo vor allem um die Weinherstellung. Mit rund 20 Hektaren bewirtschaftet die Familie Weinberge an einigen der spannendsten Lagen des Piemont: Neben La Morra, bekannt für elegante und langlebige Barolos, gehören auch Rebflächen in Guarene, Farigliano und Costigliole d’Asti zum Besitz. Die Vielfalt an Böden, Mikroklimata und Höhenlagen ermöglicht es, die vielfältigen Facetten der piemontesischen Weinwelt einzufangen.
Vinifikation: Teilweise entrappt, Gärung im Stahltank. Ernte: Handlese.
Ausbau: Ein Teil im Holzfass/Foudre.
Ein Côtes du Rhône, der Lust auf mehr macht! Sein intensiver, floraler Duft vereint Aromen reifer Beeren und Kirschen mit einem Hauch orientalischer Gewürze. Am Gaumen zeigt er sich saftig und vollmundig, mit sanften Tanninen und einer beeindruckenden Länge, die noch lange nachklingt – ein wahrer Genussmoment für Liebhaberinnen und Liebhaber fruchtiger Weine.
1933 waren die Winzer und die Weinhändler von Châteauneuf-du-Pape die Ersten, die sich selber Qualitätsregeln für den Anbau und die Herstellung von Wein auferlegten, der Châteauneuf-du-Pape heissen durfte. Die geographische Festlegung des Anbaugebiets und die Bestimmungen haben noch heute ihre Gültigkeit, um die Weinqualität für den Weingeniesser zu garantieren. Die Familie Gradassi der Domaine des Pères de l’Église folgt der Tradition mit dem frischen Wind der vierten, jungen Generation. Die vierte Generation, das ist Laetitia, die nach dem Wirtschaftsstudium zwei Jahre in Australien und Neuseeland verbrachte, um dort in Weinbaubetrieben Erfahrungen zu sammeln. Sie stieg 2014 neben ihrem Vater und ihrem Onkel in das Familienweingut ein. Bald musste sie im Keller in die Stapfen des Vaters treten, der unerwartet verstorben war. Der Onkel, Serge Gradassi, kümmert sich hauptsächlich um die Arbeit im Rebberg. Seit 2001 werden die besten Weine unter dem eigenen Domaine-Namen abgefüllt. Davor wurde der Wein offen an den Handel verkauft. In Besitz sind 19 Hektaren, von denen ca. 15 auf zahlreiche Parzellen im ganzen Gebiet des Châteauneuf-du-Pape verteilt sind. Das durchschnittliche Alter der Reben liegt bei sage und schreibe rund 80 Jahren. Die Familie besitzt sogar einen Weingarten, der 1885 im Mischsatz mit allen 13 in der Appellation zugelassenen Rebsorten vom Urgrossvater gepflanzt wurde. Die Geschichte des Weinguts beginnt im Jahr 1982, als Mauro Molino, nach Jahren der Erfahrung im Weinbau beschloss, in seiner Heimat La Morra den Grundstein für das heutige Familienunternehmen zu legen. Mit den Jahren wuchs nicht nur die Rebfläche, sondern auch das Unternehmen – 2003 stieg Sohn Matteo Molino in die Weinproduktion ein, 2008 folgte Tochter Martina Molino, beide Absolventen der önologischen Schule von Alba. Martina kümmert sich um Vertrieb und Organisation, Matteo vor allem um die Weinherstellung. Mit rund 20 Hektaren bewirtschaftet die Familie Weinberge an einigen der spannendsten Lagen des Piemont: Neben La Morra, bekannt für elegante und langlebige Barolos, gehören auch Rebflächen in Guarene, Farigliano und Costigliole d’Asti zum Besitz. Die Vielfalt an Böden, Mikroklimata und Höhenlagen ermöglicht es, die vielfältigen Facetten der piemontesischen Weinwelt einzufangen.





