Appenzeller Alpenbitter
70 cl
Artikel-Nr. 32220
Produzent: Appenzeller Alpenbitter
Knallerpreis/Fl.
CHF 25.20
Zahlen & Fakten
Schweiz
Kräuterbrand | 70 cl
29
Charakter
So einzigartig wie seine Herkunft. Der Appenzeller Alpenbitter ist seiner Tradition seit 1902 treu geblieben. Sein Rezept mit 42 Kräutern gehört wohl zu den bestgehüteten Geheimnissen überhaupt.
Geschichte
Den Grundstein für die heutige Appenzeller Alpenbitter AG legte Emil Ebneter im Jahre 1902, als er seine Spirituosenhandlung aufbaute. Bis heute blieb die Firma ein Familienbetrieb und wird bereits von der dritten und vierten Generation vertreten. Das Rezept für den Alpenbitter Kräuterlikör wird gut gehütet; nur so viel ist bekannt: Er enthält 42 Essenzen, darunter: gelber Enzian, Kamille, Ingwer, Duftveilchen, Wacholder, Zimt und Koriander. Ausserdem Zitronenmelisse, Lavendel, Pfefferminze, Majoran, Wermut und Bergbohnenkraut, die auf verschiedenen Appenzeller Bauernhöfen eigens für den Alpenbitter kultiviert werden. Die letzte kleine Änderung an der Originalzusammensetzung fand 1960 statt, als die Alpenrose – damals ein Bestandteil des Likörs – unter Schutz gestellt wurde.
So einzigartig wie seine Herkunft. Der Appenzeller Alpenbitter ist seiner Tradition seit 1902 treu geblieben. Sein Rezept mit 42 Kräutern gehört wohl zu den bestgehüteten Geheimnissen überhaupt.
Den Grundstein für die heutige Appenzeller Alpenbitter AG legte Emil Ebneter im Jahre 1902, als er seine Spirituosenhandlung aufbaute. Bis heute blieb die Firma ein Familienbetrieb und wird bereits von der dritten und vierten Generation vertreten. Das Rezept für den Alpenbitter Kräuterlikör wird gut gehütet; nur so viel ist bekannt: Er enthält 42 Essenzen, darunter: gelber Enzian, Kamille, Ingwer, Duftveilchen, Wacholder, Zimt und Koriander. Ausserdem Zitronenmelisse, Lavendel, Pfefferminze, Majoran, Wermut und Bergbohnenkraut, die auf verschiedenen Appenzeller Bauernhöfen eigens für den Alpenbitter kultiviert werden. Die letzte kleine Änderung an der Originalzusammensetzung fand 1960 statt, als die Alpenrose – damals ein Bestandteil des Likörs – unter Schutz gestellt wurde.





